Die Spüle Schock Typos C-150:
Das Modell Typos C-150 - eine junge Spüle mit klaren Linien. Eine Ablauffernbedienung für das Korbventil gehört zum Lieferumfang.

Zum Lieferumfang gehört die praktische Resteschale aus Edelstahl.
Das Material der Granitspülen von Schock:

Seit 2011 wird statt Cristalite das verbesserte Cristalite (+) verarbeitet. Spülen aus Cristalite (+) werden unter ökologischen Gesichtspunkten hergestellt. Der umweltverträgliche Composite-Werkstoff besteht überwiegend aus Quarz, dem härtesten Bestandteil von Granit und aus hochwertigem Acryl als Bindeharz. Daraus ergeben sich die einzigartigen funktionalen Eigenschaften: Die Oberfläche ist unempfindlich gegen Flecken, mit allen haushaltsüblichen Reinigern leicht zu pflegen und farbbeständig. Cristalite (+) ist schnittfest, schlagfest, lebensmittelecht und bleibt auch bei intensivem Gebrauch lange schön und hygienisch.

Granitspülen aus Cristalite (+) sind zusätzlich mit ProClean und antibakteriell ausgerüstet:
ProClean ist einen Zusatz für noch mehr Reinigungsfreundlichkeit. Die Ablagerung von Schmutz und Flüssigkeitsresten auf der Spülenoberfläche wird deutlich reduziert.
Die antibakterielle Ausrüstung vermindert Bakterienwachstum dauerhaft. Silberionen im Werkstoff unterbrechen den Zellstoffwechsel von Bakterien + Pilzen und verhindern so deren Wachstum. Das geschieht ohne den Einsatz von Chemie, die desinfizierende Wirkung von Silber ist seit Jahrhunderten bekannt.
Der Hersteller dieser Spüle:

Schock aus Regen in Bayern hat vor gut 30 Jahren die Granitspüle erfunden. Heute werden rund 75 % der weltweit ca. 2 Millionen Granitspülen pro Jahr auf Basis der von Schock entwickelten Verfahren produziert. Dies unterstreicht die international führende Position von Schock in dieser Technologie. Schock ist der einzige Hersteller, der seine Granitspülen ausschließlich in Deutschland herstellt. Sie finden bei Schock eine große Auswahl an unterschiedlichen Farben und ein sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis.
Die Maße der Typos C-150 von Schock:
Die Farben von Schock: